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YachtOS

Das Betriebshandbuch für jede Ihrer Charteryachten.

YachtOS führt Check-in- und Check-out-Nachweise, auf See gemeldete Störungen, die Reinigung und die Anleitungen für Skipper auf Türkisch, Englisch und Russisch im selben Datensatz von Yacht und Ausrüstung zusammen.

Bedienvideo der Ankerwinsch, Foto aus der Übergabe und Störungshistorie stehen in derselben Zeile.

Keine Preisliste. Das Angebot richtet sich nach Flottengröße, Sprachen und Umfang der Einführung.

WL14,10 m
Zeichnung
Poyraz, Segelyacht Aegean 46. Ausrüstungstafel.
Zeichnungs-Nr.
YO-46-001
Rev.
B
Maßstab
1:100
Blatt
1 / 1

Ausrüstung wählen

  1. Anleitung
    • Ankerwinsch bedienen (Video)TRENRU
    • Ankern: Kettenlänge und Kontrolle auf Slippen (Verfahren)TREN

    Fehlt die RU-Fassung, sieht der Skipper die EN-Fassung mit Kennzeichnung.

    Check-in
    Fieren und Hieven per Fernbedienung getestet, 2 Fotos.
    Störung
    Keine offene Störungsmeldung.
Abb. 1. Poyraz, Segelyacht Aegean 46. Ausrüstungstafel.Beispieldaten: YachtOS-Pilotdatensatz

Jede Saison dieselben vier Störungen.

In der Yachtcharter entsteht der Fehler meist im Ablauf, nicht an der Yacht. Wie im Handbuch: Symptom, Ursache, Abhilfe.

SymptomUrsacheIn YachtOS
Bei der Rücknahme taucht ein Schaden auf; strittig ist, in wessen Charter er entstand.Die Übergabe läuft auf Papier, die Fotos liegen auf Mitarbeiterhandys oder in einem Messenger-Chat.Checkliste pro Yacht, Pflichtfotos je Punkt, Check-out direkt neben den Check-in-Werten und ein PDF-Bericht, den der Skipper sieht. Siehe Abb. 3–6
Der Skipper bekommt auf See den Generator nicht an und ruft im Büro an.Die Ausrüstung wird bei jeder Übergabe mündlich erklärt, in Eile und oft nur in einer Sprache.Videos und Anleitungen zur Ausrüstung genau dieser Yacht, in der Sprache des Skippers. In der App auch ohne Internet abrufbar. Siehe Abb. 9–10
Störungen werden telefonisch gemeldet; wer sie übernommen hat und wann sie erledigt wurden, bleibt offen.Keine Meldung, kein Verantwortlicher, keine Frist; eine Störungshistorie pro Ausrüstung entsteht nicht.Störungsmeldung mit Nachweis, Zuweisung, SLA-Frist und Historie pro Ausrüstung. Eine Yacht mit offener kritischer Störung wird nicht übergeben. Siehe Abb. 7–8
Am Wechseltag weiß niemand, welche Yacht bereit ist.Reinigung und Vorbereitung werden nicht pro Yacht verfolgt.Der Check-out legt die Reinigungsaufgabe selbst an. Für eine nicht bereite Yacht lässt sich kein Check-in starten. Siehe Abb. 11–12
Kontrolle vor der Übergabe: Cockpitbackskiste, Leinen und Fender.
Abb. 2. Kontrolle vor der Übergabe: Cockpitbackskiste, Leinen und Fender.

Übergabeprotokoll, mit Nachweis.

Jede Yacht hat ihre eigene Check-in-Vorlage: gemeinsame Punkte und Ergänzungen nur für diese Yacht. Das Personal hakt den Punkt auf Tablet oder Handy ab und verknüpft das Foto mit dem Punkt. Die Check-out-Vorlage entsteht aus dem Check-in; die Werte stehen nebeneinander, die Differenz wird berechnet.

  • Die Vorlage wird bei der Buchung festgeschrieben; spätere Änderungen an der Vorlage verfälschen keine bestehenden Protokolle.
  • Der PDF-Bericht entsteht in der Sprache des Skippers, auch in kyrillischer Schrift.
  • Der Skipper bestätigt den Bericht oder widerspricht mit Begründung; auch der Widerspruch wird protokolliert.
PunktCheck-inCheck-outDifferenz
Motorstunden, Backbord812839+27 h
Motorstunden, Steuerbord809836+27 h
Generatorstunden1.1021.131+29 h
Kraftstoff4/42/4−2/4
Frischwasser4/41/4−3/4
Neuer Schaden—1Bug Steuerbord, Gelcoatkratzer, mit Foto
Abb. 3. Lodos, Aegean Fly 40. Werte bei Check-in und Check-out; die Differenz wird berechnet, ein neuer Schaden kommt mit Foto ins Protokoll.Beispieldaten: YachtOS-Pilotdatensatz
  • Ankerwinsch und Kettenstopper auf dem Vorschiff
  • Schotwinsch mit aufgeschossener Leine
  • Bootsmotor in Nahaufnahme
Abb. 4. Check-in-Fotos: Ankerwinsch, Schotwinsch, Motor. Jedes Foto gehört zu einem Checklistenpunkt.Symbolfotos: Pexels, Unsplash
Ansicht für das Personal: Fotonachweis je Punkt.
Abb. 5. Ansicht für das Personal: Fotonachweis je Punkt.
Übergabeprotokoll im Backoffice: Zahlenänderungen und verschlechterte Punkte; eine während der Charter gemeldete Störung hängt am selben Datensatz.
Abb. 6. Übergabeprotokoll im Backoffice: Zahlenänderungen und verschlechterte Punkte; eine während der Charter gemeldete Störung hängt am selben Datensatz.

Die Störung auf See, im Büro eine Meldung mit Verantwortlichem.

Der Skipper meldet das Problem per Handy und fügt ein Foto bei. Ohne Netz wartet die Meldung auf dem Gerät und wird bei Verbindung als eine einzige Meldung übertragen. Der Betrieb legt die Dringlichkeit fest und weist einen Techniker zu; die SLA-Frist beginnt zu laufen.

  1. Meldung

    Gemeldet

    Durch Skipper oder Personal, auch offline. Mit Foto und Auswahl der Ausrüstung.

  2. Triage

    Gesehen

    Dringlichkeit, betroffene Ausrüstung, verantwortliche Person.

  3. Bearbeitung

    In Arbeit

    Kommentarverlauf, neue Nachweise, laufende SLA-Frist.

  4. Abschluss

    Gelöst

    Lösungsnotiz. Die Meldung geht in die Historie der Ausrüstung ein.

Kritische Dringlichkeit: Die Yacht wird für den nächsten Check-in gesperrt

  • Ziel für Kenntnisnahme: Gemeldet → Gesehen
  • Ziel für Behebung: Gemeldet → Gelöst
Abb. 7. Lebenszyklus einer Störungsmeldung. Die Statusnamen entsprechen dem Backoffice; SLA-Ziele kommen aus den Unternehmenseinstellungen.
Störungsmeldung im Backoffice: Foto des Skippers, Statusverlauf, zuständiger Techniker und SLA-Ziele auf einer Seite.
Abb. 8. Störungsmeldung im Backoffice: Foto des Skippers, Statusverlauf, zuständiger Techniker und SLA-Ziele auf einer Seite.

Eine Yacht mit offener kritischer Störung ist für den nächsten Check-in gesperrt. Nur eine berechtigte Person hebt die Sperre auf, mit Begründung.

YachtOS ist kein Notfallsystem. Beim Anlegen einer kritischen Meldung erscheinen 112, Küstenwache 158, VHF-Kanal 16 und die 24/7-Nummer Ihres Unternehmens auf dem Bildschirm.

Der Skipper findet die richtige Anleitung in seiner Sprache.

Inhalte werden einem Ausrüstungsmodell, einem Yachtmodell oder der Ausrüstung einer einzelnen Yacht zugeordnet. Der Skipper sieht nur Inhalte zur Ausrüstung an Bord seiner Charteryacht: Auf einer Yacht mit anderem Motor erscheint kein Video zu einem fremden Motor.

  • Die Suche funktioniert auf Türkisch, Englisch und Russisch: „motor çalışmıyor“, „windlass how to“.
  • In der App wird ein Inhaltspaket heruntergeladen; auf See lässt es sich ohne Internet lesen und ansehen.
  • Sicherheitsinhalte werden nicht ohne menschliche Freigabe veröffentlicht; jede Sprache wird einzeln freigegeben. Ändert sich der Ausgangstext, werden die Übersetzungen als veraltet markiert.
  • AI Studio erstellt Entwürfe für Transkript, Übersetzung und Vertonung; über die Veröffentlichung entscheidet die Redaktion.

Der Skipper legt kein Konto an. Er meldet sich nach dem Check-in mit einem Einmalcode per SMS oder E-Mail an; der Zugang gilt nur für die Dauer der Charter.

Skipper-Ansicht, auf Russisch.
Abb. 9. Skipper-Ansicht, auf Russisch.
Anleitung zu einem Ausrüstungsteil.
Abb. 10. Anleitung zu einem Ausrüstungsteil.

Wechseltag, Yacht für Yacht.

Nach dem Check-out wird die Reinigungsaufgabe automatisch angelegt und dem Team zugewiesen. Ist die Aufgabe mit Vorher- und Nachher-Fotos abgeschlossen und freigegeben, ist die Yacht bereit. Für eine nicht bereite Yacht lässt sich kein Check-in starten; eine notwendige Ausnahme wird mit Begründung protokolliert.

Beispiel: ein Samstag in Göcek

  1. Poyraz Check-out. 1 neuer Schaden, mit Foto.
  2. Reinigungsaufgabe angelegt und dem Team zugewiesen. Ziel: 3 Stunden.
  3. Reinigung freigegeben. Salon, Pantry und 3 WCs mit Foto.
  4. Poyraz bereit.
  5. Poyraz Check-in. Neuer Skipper, Russisch.

Beispieldaten: YachtOS-Pilotdatensatz

Wechseltag in der Marina.
Abb. 11. Wechseltag in der Marina.
Der Tagesbetrieb im Backoffice: heutige Check-ins und Check-outs, Bootsbereitschaft, offene kritische Störungen.
Abb. 12. Der Tagesbetrieb im Backoffice: heutige Check-ins und Check-outs, Bootsbereitschaft, offene kritische Störungen.

Wer was sieht und wer was ändert, legen Sie fest.

Es gibt keine vorgefertigten Rollen; Ihr Unternehmen baut seine eigene Rollenmatrix auf. Jede Berechtigung hat einen Geltungsbereich: nur eigene Einträge, zugewiesene Einträge oder alle. Wer keine Leseberechtigung hat, sieht nicht einmal, dass der Eintrag existiert.

Rollen- und Berechtigungsmatrix: Jede Berechtigung bekommt einen Geltungsbereich: alle, nur zugewiesene oder keine.
Abb. 13. Rollen- und Berechtigungsmatrix: Jede Berechtigung bekommt einen Geltungsbereich: alle, nur zugewiesene oder keine.
  • Änderungen an Berechtigungen und kritische Vorgänge werden im Audit-Log erfasst.
  • Jedes Unternehmen läuft in einer eigenen Installation; Ihre Daten liegen nicht in der Datenbank eines anderen Unternehmens.
  • Betroffenenanfragen nach DSGVO/KVKK und die Anonymisierung von Skipperdaten werden im Backoffice abgewickelt.
  • Berichte: Lösungszeiten bei Störungen, Reinigung, Abrufe der Inhalte, Abschlussquote der Check-ins.

So starten wir

  1. 1

    Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns gemeinsam Ihre Flotte, Ihre Ausrüstungslisten und Ihre heutigen Übergabeformulare an.

  2. 2

    Pilot

    Wir beginnen mit einigen Yachten: Vorlagen, Rollen und erste Anleitungen werden erstellt, das Personal wird geschult.

  3. 3

    Saison

    Der Rest der Flotte kommt hinzu. Die Installation läuft nur auf einem eigens für Ihr Unternehmen bereitgestellten Server.

Die Oberfläche gibt es heute auf Türkisch, Englisch und Russisch, noch nicht auf Deutsch. Eine weitere Sprache hinzuzufügen ist Übersetzungsarbeit, keine Softwareänderung.

Angebot anfordern.

YachtOS hat keine feste Preisliste; wir erstellen das Angebot passend zu Ihrer Flotte. Wenn Ihre E-Mail Folgendes enthält, können wir im ersten Gespräch konkret werden:

  1. 1Anzahl und Typen der Yachten (Segelyacht, Katamaran, Motoryacht)
  2. 2Ihre Marinas oder Charterbasen
  3. 3Sprachen Ihrer Skipper
  4. 4Wie Sie den Check-in heute durchführen
  5. 5Geplante Startsaison

[email protected]+90 545 207 7950